Readme / Kontakt

Kontakt

  • E-Mail: team(ät)epplehaus.de
  • Telefon: 07071 / 32743
  • Post: Jugendzentrum Epplehaus e.V. // Karlstraße 13 // 72072 Tübingen // Postfach 1765 72007 Tübingen

Hauskonsens.


Drogen.

Der Konsum von illegalen Drogen ist im Epplehaus nicht gestattet und wird auch nicht geduldet. Wer hier Drogen dealt oder konsumiert bekommt Hausverbot.

Rauchen ist auf allen Veranstaltungsebenen nicht erlaubt. Wer trotzdem raucht fliegt raus.

Wir bedanken uns für euren Beitrag, um entspannte und angenehme Partys für uns alle zu ermöglichen.


Elternzettel.

Wer unter 18 Jahren ist und mal länger auf einer unseren Veranstaltungen bleiben möchte:

  1. druckt euch folgendes Formular aus: Link
  2. … und füllt es komplett aus.
  3. Ausweiseskopie eines eurer Erziehungsberechtigten beilegen und  – ganz wichtig – eine klar erkennbare Unterschrift. Diese sollte möglichst genauso aussehen wie die auf dem Formular.
  4. Übrigens: Die Person, die für den Abend die Erziehungsberechtigung übertragen bekommen hat, muss zeitgleich mit euch bezahlen.

Raumanfragen.

  • Wir geben unsere Räumlichkeiten grundsätzlich nicht für Privatveranstaltungen her.
  • Wer eine öffentliche Veranstaltungen bei uns machen möchte, sollte hier nachlesen.
  • Für Gruppen, die einen (regelmäßigen) Treffpunkt suchen, finden wir fast immer eine Lösung. Kommt einfach mal in unser Plenum und stellt euch kurz vor.

Konzertanfragen.

Es ist sinnlos das team@epplehaus Postfach täglich mit Band-, DJ- und Potzenzmittelangeboten vollzumüllen. Wir reagieren darauf nicht.

Klüger ist es, sich mit unseren Veranstaltungsgruppen ins Benehmen zu setzen.


Politische Vorträge.

Wir weisen darauf hin, dass Vorträge, die im Epplehaus stattfinden, nicht unbedingt die Meinung unseres Plenums widerspiegeln. Vorträge finden statt, wenn sie unserem Hauskonsens nicht widersprechen – und nicht, weil wir intern alle mit der Meinung eines Vortrags übereinstimmen, den wir noch nicht einmal gehört haben.


… und warum zum Teufel werfen unsere Mitarbeiter_innen Sofas vom Balkon?!

Aus Faulheit & Pragmatismus. Ein Sofa hat auf unserer Mitarbeiter_innenebene eine nicht besonders hohe Lebenserwartung. Bei der Frequenz, mit der wir sie auswechseln müssen, und den architektonischen Hürden, die das Haus uns auferlegt, hätten wir – ohne diese Lösung – 1973 schon kapituliert… und ihr wollt nicht wissen, wie diese Sofas von damals heute aussehen würden 😉