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„Pick-Up-Artists“ – sexistische Männerselbsthilfegruppen?

10 Februar-19:00 - 21:00

Im August 2021 veröffentlicht die Antisexistische Aktion München (asam) ein 40-seitiges Zine zu ‚Pick-Up-Artists‘ und stößt so eine Debatte über die manipulativen Methoden und die frauenverachtende Ideologie der selbsternannten ‚Verführungskünstler‘ an.
Unter dem Motto „‚Pick-Up‘, ist das was zum Naschen? Nein. Leider ganz und gar nicht!“ liefern die Referentinnen in einer Kombination aus Lesung und Vortrag Basics zum Thema ‚Pick-Up-Artists‘. Mit Beispielen aus der Münchner ‚Pick-Up‘-Szene sollen die grenzüberschreitenden Strategien der ‚PUAs‘ aufgezeigt werden. Die Veranstaltung liefert zudem Antworten auf die Fragen, worum es sogenannten ‚Pick-Up-Artists‘ eigentlich geht, was die Szene ausmacht und warum sich nicht nur Feminist*innen mit der Problematik beschäftigen sollten. Im Anschluss ist Raum, um emanzipatorische Gegenstrategien zu diskutieren.

Die Antisexistische Aktion München (asam) ist ein feministisches Kollektiv, dass sich schwerpunktmäßig mit den Aktivitäten selbst ernannter „Lebensschützer*innen“ sowie antifeministischen und antiemanzipatorischen (Teil-)Bewegungen in München und Umgebung
beschäftigt.

Link zur Veranstaltung: https://us02web.zoom.us/j/82170157176 Meeting-ID: 821 7015 7176; Meetingkenncode: 529585